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Neue Mitarbeiter unterstützen

Als weltweiter führender Personaldienstleister und Experte in HR-Themen ist man sich bei Kelly Services zweier wachsender Phänomene auf dem heutigen Markt bewusst:

- Die Loyalität von Angestellten ist immer weniger klar erkennbar
- Unternehmen sehen sich immer höheren Kosten durch Mitarbeiterfluktuation ausgesetzt.

Kelly Services zieht sich nicht darauf zurück, diese Entwicklungen passiv zu beobachten, sondern hilft Arbeitgebern aktiv, derartige Herausforderungen zu meistern.
Im letzten "Kelly Intelligence Report" werden Einarbeitungsprogramme analysiert, mit denen Arbeitgeber den Verbleib des Angestellten im Unternehmen fördern und Kosten reduzieren können. Dabei handelt es sich jedoch nicht um abstrakte Theorien, sondern vielmehr um eine arbeitgeberfreundliche Analyse mit sechs praktischen Strategien, mit denen Angestellte mittels effizienter Einstellungsprogramme gehalten werden können.
In diesem Bericht wird die Tatsache hervorgehoben, dass sich die neue Generation der Arbeitnehmer anders verhält als frühere Generationen. Für Arbeitgeber ist das Erkennen der Bedürfnisse von Mitarbeitern ein erster Schritt, sich mit den Angestellten in Verbindung zu setzen und es ihnen zu ermöglichen, sich im Beruf verwirklichen zu können.  

Das früher als reine "Orientierungsphase für neue Mitarbeiter" bekannte System hat sich mittlerweile zu einem Einarbeitungskonzept weiterentwickelt. Dabei handelt es sich um weit mehr als ein bloßes HR-Schlagwort, sondern vielmehr um einen umfassenden Prozess zur Integration neuer Angestellter. Dies ist nach dem Auswahlprozess wohl der kritischste Einzelschritt, mit dem ein langfristiger Verbleib des Mitarbeiters gewährleistet werden kann.
Selbstverständlich gibt es keine Zauberformel, mit der alle unerwünschten Austritte vermieden werden können, ein sorgfältig geplantes Einstellungskonzept kann jedoch wesentliche Auswirkungen haben.
Die effizientesten Einarbeitungskonzepte beinhalten sechs grundlegende Elemente.

1. Handhabe es praktisch und persönlich
Einarbeitungsprozesse, in die menschliche Interaktion eingebunden wird, stärken die Effizienz, die Zufriedenheit und das Verbleiben an der Arbeitsstelle - Unternehmen können dadurch bedeutende Erfolge umsetzen. Vorzugsweise sollte ein Manager oder Supervisor den neuen Angestellten vermitteln, was von ihnen erwartet wird und wo bzw. wie sie sich in das große Gesamtbild an besten einfügen können.

2. Investition in "On-Boarding-Technologien"
Mit den richtigen Softwaretools kann die Einarbeitung des Angestellten verbessert werden; ebenso können neue Mitarbeiter rascher produktiv tätig werden. Geeignete Software sorgt dafür, dass sämtliche Details, einschließlich Arbeitspläne für den ersten Tag, System-Setups, E-Mail-Schriftverkehr, Bonuszahlungen und Ausbildung, koordiniert werden.

3. Positionierung von Managern in Schlüsselpositionen innerhalb der Einarbeitung
In den besten Strukturen gibt es Manager, die sich in ihrem Aufgabenbereich um die reibungslose Einarbeitung der neuen Mitarbeiter kümmern. Damit ein neu angeworbener Arbeitnehmer einen produktiven, positiven Start hinlegen kann, sollten klare Erwartungen formuliert werden. Darüber hinaus sollten neue Mitarbeiter auch genau wissen, was sie vom Manager erwarten können.

4. Mentoren
Die unmittelbare Ernennung eines bereits eingearbeiteten Angestellten zum Mentor kann ein praktischer Schritt sein, um den Neuankömmlingen zu helfen sich im neuen Arbeitsumfeld zurecht zu finden. Durch eine derartige Beziehung wird Loyalität geschaffen, die die Produktivität erhöht. Darüber hinaus fühlen sich neue Mitarbeiter gleich willkommen und geschätzt.

5. Bleiben sie kontinuierlich am Ball
Für ein effizientes Einarbeitungsverfahren ist es besonders wichtig, die Kommunikation mit dem neuen Angestellten auf Dauer zu gewährleisten. Regelmäßige Gespräche, in denen Feedback gegeben wird, sind wichtig. Darüber hinaus lohnt es sich, den neuen Angestellten die Arbeit anderer Abteilungen zu vermitteln, damit sie sich ihrer Rolle in der Gesamtstruktur bewusst werden können.

6. Festsetzung realistischer Ziele
Realistische Ziele sind eine effiziente Methode, mit denen neue Mitarbeiter sich produktiv und im Hinblick auf den Beruf erfüllt fühlen können. Angestellte möchten am neuen Arbeitsplatz einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Damit sie Ihre Ziele im Auge haben und erreichen können, sollte der Arbeitgeber reale Arbeitsaufträge erteilen, die innerhalb der ersten Wochen erledigt werden können. Dadurch wird den Neuankömmlingen das Gefühl vermittelt, wichtig und als Mitglieder des Arbeitsteams notwendig zu sein.